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| 02.09.2010 |
Umweltmanagementsysteme nach DIN EN ISO 14001 oder EMAS II - Einführung in die Grundlagen
In Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hannover e. V. (NSI) Termin: 02.09.2010 Ort: Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen Veranstaltungs-Nr. 64/2010
Zum Thema: Erhalt und Sicherung einer funktionierenden Umwelt nehmen einen immer größer werdenden Stellenwert für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft ein. Immer sensibler muss daher auf die Umwelt-Auswirkungen der Zivilisation und die daraus entstehenden Probleme reagiert werden.
Ob Ressourcenverbrauch, Gefahrstoffe, Abfall oder Immissionen: Umweltmanagement ermöglicht es, die umweltrelevanten Aspekte zu erkennen, Kosten zu sparen und die Umweltbelastung zu reduzieren.
Sie arbeiten in einer Behörde, einem Planungsbüro oder einer sonstigen Organisation? Oder Sie möchten sich einfach nur so einen Überblick über Umweltmanagementsysteme nach DIN EN ISO 14001 oder EMAS II verschaffen? Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie!
Beginnend mit der Einführung in die Thematik von Umweltmanagementsystemen und einer Übersicht über Inhalte, Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden maßgeblichen Standards DIN EN ISO 14001 und EMAS II erfahren Sie Näheres zu Vorteilen und Nutzen von Umweltmanagementsystemen. Außerdem lernen Sie kennen, wie ein Umweltmanagementsystem aufgebaut ist, wie die Implementierung erfolgen kann, und wie die dauerhafte Systematik eines UMS funktioniert.
Leitung: Dipl.-Verw. Andreas Witte, MBA
Tagungsgebühr: 60,- € (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke)
Veranstalter: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) Hof Möhr D-29640 Schneverdingen Germany Tel.: +49-5198 - 9890-70 Fax: +49-5198 - 9890-95 E-Mail: nna@nna.niedersachsen.de
Veranstaltungsort: 29640 Schneverdingen
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06.09.2010– 09.09.2010 |
“World Congress on Social Simulation 2010”
Uni Kassel ist vom 6. bis 9. September Gastgeber des “World Congress on Social Simulation 2010”
Den „World Congress on Social Simulation 2010“ richtet das Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel vom 6. bis 9. September aus. Es ist der dritte Weltkongress dieser Art, bei dem internationale Forscher zusammenkommen, die mithilfe von Computersimulationen gesellschaftliche Phänomene erforschen: Effekte von Werbung, Modelle zum Pandemieschutz oder Fluchtmaßnahmen bei lebensgefährlichen Ereignissen, Strategien zur Aidsbekämpfung oder Akzeptanz von Klimaanpassungsmaßnahmen.
Die bisherigen Konferenzen fanden an der Universität Kyoto (2006) und an der George-Mason University in Washington, D.C. (2008) statt. An der Universität Kassel werden 200 bis 300 Teilnehmer aus aller Welt erwartet.
Der „World Congress on Social Simulation" ist eine gemeinsame Veranstaltung von drei wissenschaftlichen Gesellschaften der beteiligten Erdteile. Hauptveranstalter ist die European Social Simulation Association, Mitveranstalter sind die Pacific Asian Association for Agent-based Approach in Social Systems Sciences und die Computational Social Science Society. Prof. Dr. Andreas Ernst, Umweltpsychologe am CESR, ist Vorsitzender und Organisator des Kongresses.
Computersimulation wird heute auch entwickelt und eingesetzt, um gesellschaftliche Phänomene zu erforschen. Dazu gehören etwa ökonomische Prozesse, Marketing und Marktdynamik, die Ausbreitung von Meinungen und Innovationen, die Simulation von Prozessen in Unternehmen und Organisationen, Ressourcenmanagement, Umweltaspekte oder Szenarien der Zukunft. Dabei bietet die Konferenz ein breites Spektrum an Themen, bei denen es sowohl um Werkzeuge und Methoden der Modellierung, aber auch um konkrete Anwendungsbeispiele geht.
Agentensimulation Viele - auch bereits einfachere - Phänomene und Theorien sind derart komplex, dass eine rein experimentell-statistische, analytisch-mathematische oder nur verbale Behandlung zur Prüfung der beschriebenen Phänomene nicht mehr ausreicht. Entsprechend braucht es eine Methode, die empirische Daten nutzt und sich gleichzeitig durch Komplexität, Dynamik und starke Interaktion auszeichnet. Die agentenbasierte Modellierung wird diesen Anforderungen gerecht. So unterschiedlich die Modelle auch sein mögen, verbindendes Element dieser Methode ist, dass die Modelle die Entscheider und ihre Eigenschaften explizit abbilden. Die Handlungen eines Agenten orientieren sich an der ihn umgebenden Umwelt. Durch die inhaltliche Abbildung der Akteure können deren Entscheidungen auf die modellierten Verhaltensregeln einerseits und die jeweiligen Einflussfaktoren in der Umwelt andererseits zurückgeführt werden.
Ein Agent ist letztlich ein eigenständiges Programm. Je nach Modell und Zielsetzung können die Agenten mit Eigenschaften versehen werden. Die Handlungen eines Agenten orientieren sich an der ihn umgebenden Umwelt. Interagieren mehrere Agenten miteinander, dann spricht man von Multi-Agenten-Modellen. Agenten arbeiten weitgehend selbständig, reagieren auf Änderungen der Umgebung und sind insofern sozial, als dass sie mit anderen Agenten kommunizieren können. Außerdem sind sie aufgrund eines Gedächtnisses lernfähig.
Info Prof. Dr. Andreas Ernst Dipl.-Psych. Silke Kuhn tel (0561) 804 3906, -2231 e-mail kuhn@cesr.de info@wcss2010.org Universität Kassel CESR - Center for Environmental Systems Research Kurt-Wolters Straße 3 34109 Kassel
Veranstalter: Universität Kassel
Veranstaltungsort: 34109 Kassel
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15.09.2010– 16.09.2010 |
Geocaching und Naturschutz
Termin: 15.09.2010 - 16.09.2010 Ort: Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen Veranstaltungs-Nr. 51/2010
Zum Thema: Geocaching, die moderne GPS-gestützte Schnitzeljagd, findet zunehmend mehr Anhänger. Die weltweite Verbreitung des Spiels funktioniert bisher ohne formelle Organisation, sondern allein über entsprechende Websites im Internet.
Für das Verstecken der "caches" spielen landschaftliche Attraktivität und Naturerlebnis eine wichtige Rolle. Gerne werden dazu Räume gewählt, die nur wenig von Menschen frequentiert sind. Caches sind meistens auf Dauer angelegt und können somit ganzjährig gesucht werden. Negative Auswirkungen auf die Natur, insbesondere in Schutzgebieten mit Wegegebot, sind vorstellbar. Um dem vorzubeugen, finden sich mittlerweile Hinweise zum richtigen Verhalten in der Natur auf einschlägigen Websites.
Die Fachtagung wird den aktuellen Stand der Diskussion zum Thema Geocaching und Naturschutz reflektieren und sich mit Fragen auseinandersetzen wie: "Welche Auswirkungen auf Natur und Landschaft sind mit diesem Freizeitvergnügen verbunden?" "Ist Geocaching im Sinne von Naturschutz und Umweltbildung nutzbar? Und wenn ja, wie?" "Macht es Sinn, durch attraktive Angebote in Schutzgebieten steuernd zu wirken?"
Leitung: Dr. Johann Schreiner, NNA
Tagungsgebühr: 115,- € (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke)
Veranstalter: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) Hof Möhr D-29640 Schneverdingen Germany Tel.: +49-5198 - 9890-70 Fax: +49-5198 - 9890-95 E-Mail: nna@nna.niedersachsen.de
Veranstaltungsort: 29640 Schneverdingen
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22.09.2010– 24.09.2010 |
Einführung in das Naturschutzrecht
Lehrgang Leitung: Johannes Pain Teilnehmerbeitrag: 150,00 Unterkunft und Verpflegung: siehe Kostenregelung
63/10 Bayreuth 22. – 24.09.2010
Dieser Lehrgang bietet eine systematische Einführung in das Naturschutzrecht. Es werden die für das Naturschutzrecht wichtigen europäischen und nationalen Richtlinien und Gesetze behandelt, auf ausgewählte angrenzende Rechtsbereiche wird ebenfalls eingegangen. Die daraus abgeleiteten Instrumente werden vorgestellt und ihre Bedeutung für die praktische Arbeit in der Naturschutzverwaltung und -planung aufgezeigt. Der Kurs richtet sich an Verwaltungskräfte und alle im Naturschutz Tätigen, die zwar gute ökologische oder praktische Kenntnisse haben, darüber hinaus aber auch Kenntnisse über das Recht des Naturschutzes erwerben wollen.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: Bayreuth
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22.09.2010– 25.09.2010 |
IALE-D Jahrestagung 2010 in Nürtingen: Was macht Landschaft wertvoll?
Was macht Landschaft wertvoll? Ökologie, Kunst und Wirtschaft zwischen Bewertung und Inwertsetzung Bewertung und Inwertsetzung, beide Modi ziehen sich durch Forschung, Ästhetik und Ökonomie. Ansprüche der Gesellschaft an die Landschaft und die Binnenperspektive der Nutzer und Bewohner stehen nicht immer im Einklang. Wer sich mit Landschaft beschäftigt, muss zwischen Innen- und Außensicht, zwischen persönlichen und systemischen Wertzuschreibungen wählen und sich damit entscheiden, welche Art Dienstleistung durch die eigene Arbeit erbracht oder in Anspruch genommen werden soll.
Landschaft ist geteilter Raum – deshalb ist sie nicht ohne Auseinandersetzungen denkbar. An diesen Diskursen sind Wissenschaftler und Künstler, Politiker und Anwohner, Landnutzer und Besucher beteiligt. Alle bringen ihre Argumente und Bindungen ein und machen ihre Ansprüche an den Landschaftsraum geltend.
In sechs Fachsitzungen sollen mögliche Alternativen im Spannungsfeld von Bewertung und Inwertsetzung von Landschaften beleuchtet werden:
1. Biodiversität 2. Kunst und Landschaft 3. Regionale Veredelung 4. Tourismus & Erholung 5. Landschaftsbewertung durch Ecosystem Services 6. Planung und Bewertung
Tagungsbüro Für organisatorische Rückfragen steht Ihnen Frau Sonja Matzke an unserem Institut für Angewandte Forschung zur Verfügung:
Sonja Matzke IAF Institut für Angewandte Forschung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen Schelmenwasen 4-8 72622 Nürtingen Tel.: +49(0)7022-404-192 Fax: +49(0)7022-404-209 E-Mail: sonja.matzke(at)hfwu.de
Tagungsleitung Prof. Dr. Roman Lenz Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen E-Mail:roman.lenz(at)hfwu.de
Veranstalter: Internationalen Gesellschaft für Landschaftsökologie - Sektion Deutschland
Veranstaltungsort: 72622 Nürtingen
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29.09.2010– 01.10.2010 |
31. Bundestagung DLKG, Energie-Landschaften - Fallen oder Chancen für ländliche Räume!?
Die Deutsche Landeskulturgesellschaft, gemeinsam mit der ARGE Landentwicklung und dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, möchte Sie sehr herzlich zur 31. Bundestagung vom 29. September bis 1. Oktober 2010 nach Husum einladen.
Der ländliche Raum als Standort für die Produktion von erneuerbarer Energie (EE)? Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2000 hat bereits vor 10 Jahren den Vorrang dieser Energie für den Strombereich begründet. Viele Windenergieanlagen sind seitdem in ländlichen Gebieten entstanden. Aber auch andere Formen der EE prägen inzwischen die ländlichen Räume: Photovoltaikanlagen und Anlagen für Energie aus Biomasse sind in den Dörfern häufige Themen.
Mit der EU-Richtlinie zu den EE vom 23.4.2009 wird den Mitgliedstaaten der EU der Erlass von Gesetzen vorgeschrieben, welche die Verwendung der EE fördern und bis 2020 ein Anteil dieser Energien von 20% erreichen lassen. In Deutschland hat der Anteil der EE im Jahr 2009 bereits 16% erreicht. Dadurch konnten Importe für andere Energieträger wie Kohle, Gas, und ÖL in Höhe von rd. 6,4 MRD € substituiert werden.
Ist die Wertschöpfung für die Energieproduktion für den ländlichen Raum eine neue Chance oder entstehen mit geänderten Nutzungsstrukturen neue Konkurrenzen und Probleme? Gibt es bereits erfolgreiche Praxismodelle, die für Dörfer weiterentwickelt werden können und welche Faktoren entscheiden über Erfolgsmodelle? Mit ihrer 31. Bundestagung „Energie-Landschaften – Fallen oder Chancen für ländliche Räume“ – will die Deutsche Landeskulturgesellschaft die Perspektiven, die gleichzeitig auch Herausforderungen für die Kulturlandschaften in allen Regionen Deutschlands sind, mit den Tagungsteilnehmern erörtern. Wissenschaftliche Grundlagen und administrative Rahmenbedingungen sollen diskutiert sowie Denkanstösse und Lösungsvorschläge zu den Themen formuliert werden.
Das Programm und die Anmeldung sowie weitere Informationen zur Tagung sind auch auf unserer Homepage unter www.dlkg.org/bt2010.html abrufbar. Wir würden uns freuen, wenn Sie das Programm an Interessierte, Mitglieder und Partner weiterleiten und in Ihren Veranstaltungskalender aufnehmen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Armin Werner Vorsitzender DLKG Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. Institut für Landnutzungssysteme Eberswalder Straße 84 D-15374 Müncheberg Telefon: (033432) 82-310 Fax: (033432) 82-387 Deutsche Landeskulturgesellschaft (DLKG) Eberswalder Straße 84 D-15374 Müncheberg Telefon: (033432) 82-310 Fax: (033432) 82-387
Veranstalter: Deutsche Landeskulturgesellschaft (DLKG) Eberswalder Straße 84 D-15374 Müncheberg
Veranstaltungsort: 25813 Husum
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30.09.2010– 01.10.2010 |
Grenzübergreifende Europäische Streuobsttage: Streuobstvielfalt in Europa und Vermarktung
Fachtagung Leitung: Evelin Köstler Teilnehmerbeitrag: entfällt Unterkunft und Verpflegung: trägt der Teilnehmer
65/10 Kirchheim im Innkreis/ Oberösterreich 30.09. – 01.10.2010
In dieser Reihe finden seit 2006 grenzübergreifende Tagungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Themenkomplex „Streuobst“ statt. Sie wurden von den Partnern Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Bundesland Salzburg, Bundesland Oberösterreich und der ANL gemeinsam mit regionalen Streuobstinitiativen konzipiert und durchgeführt. Die diesjährige Tagung bildet den Abschluss der Reihe.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: Kirchheim im Innkreis / Oberösterreich
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| 07.10.2010 |
Der Umweltbericht in der Planung – Wunsch und Wirklichkeit
Fachtagung Kooperation: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU) Leitung: Johannes Pain Teilnehmerbeitrag: 50,00 Unterkunft und Verpflegung: wird nicht angeboten
68/10 Augsburg 07. Oktober 2010
Für Pläne und Programme, die voraussichtlich erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben, ist eine Umweltprüfung notwendig, die in einem Umweltbericht dokumentiert werden muss. Vor allem in der Bauleitplanung ist zu beobachten, dass die vorgelegten Umweltberichte von den Inhalten her uneinheitlich angelegt sind und dass aus fachlicher Sicht teilweise Optimierungsbedarf besteht. In der Veranstaltung soll gezeigt werden, wie mit dem Instrument von Umweltprüfung und Umweltbericht absehbare Umweltauswirkungen frühzeitig erkannt und in der Planung berücksichtigt werden können. Es wird vermittelt, welcher fachliche Standard dabei anzustreben ist. Damit kann die Qualität der Planung verbessert und der zeitliche Ablauf beschleunigt werden. Zielgruppen sind Vertreter der Kommunen, Fachbehörden und planerisch Tätige.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: Augsburg
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08.10.2010– 10.10.2010 |
Stadt macht Landschaft bdla-Planerforum vom 8. bis 10. Oktober 2010 in Köln
Im Rahmen des bdla-Planerforums 2010 wird diskutiert, welchen Einfluss der Organismus „Stadt“ auf die umgebende Landschaft hat. Nicht nur, dass die landschaftlich geprägte Peripherie der städtischen Bevölkerung als Naherholungsraum dient. Zugleich sind eine Vielzahl von Infrastruktureinrichtungen wie Verkehrswege, Mülldeponien, Kraftwerke etc. in die Landschaft ausgelagert. Diese Elemente sind für das Funktionieren von Stadt unerlässlich.
Mit der Regionale 2010 sollen das Bewusstsein und planerische Ansätze entwickelt werden, wie diese Infrastruktur-Elemente gestalterisch eingebunden und als Teil von Landschaft verstanden werden können.
Auf dem Programm stehen drei Exkursionen zu Projekten der Regionale 2010 – Neuland-Park Leverkusen und Projekt metabolon, Grundes C und Projekt agrohort in Bonn, Projekt terra nova und ehemaliger Kiesabbau.
Am zweiten Veranstaltungstag geht es u.a. um die städtebauliche Entwicklung Kölns. Zur Diskussion stehen der Masterplan Innenstadt sowie das Projekt RegioGrün zur Schaffung eines äußeren Kölner Grüngürtels. Ein Sonntags-Spaziergang durch den Rheinpark rundet das Programm „Stadt mach Landschaft“ ab.
Termin: Freitag, 8. Oktober 2010, bis Sonntag, 10. Oktober 2010 Ort: Köln
Veranstalter: Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla
Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie die Online-Anmeldung finden Sie unter: http://www.bdla.de/nachricht545_1.htm
Veranstalter: Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin Tel. 030 27 87 15-0, Fax 030 27 87 15-55 info@bdla.de, www.bdla.de
Veranstaltungsort: Köln
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14.10.2010– 15.10.2010 |
Humor im Naturschutz – auf der Roten Liste? Mit dem eigenen Humorprofil schlagfertiger werden und andere mit einem Lächeln überzeugen
Lehrgang Leitung: Evelin Köstler Teilnehmerbeitrag: 100,00 2 Unterkunft und Verpflegung: siehe Kostenregelung
70/10 Laufen 14. – 15.10.2010
Humor in menschlichen Beziehungen tut gut und wirkt als Entstresser. Er hilft bei Konflikten konstruktiv zu bleiben, auch wenn über Diskussionsinhalte unterschiedliche Meinungen bestehen. Wer Humor hat, dreht den „Gegenwind“ rasch aus den Segeln. Dabei ist es wichtig, dass Humor authentisch ist und zur Persönlichkeit passt. Der Kurs führt über aktive Übungen und Anleitungen, die aus der Persönlichkeit- und Theaterarbeit stammen, zu einem Muster -und Interventionsrepertoire, das von den Teilnehmern im Alltag zum Beispiel bei Anhörungen, Versammlungen, Vorträgen eingesetzt werden kann.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: 83410 Laufen/Salzach
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19.10.2010– 20.10.2010 |
Schnellwuchsplantagen – Chancen für Klimaschutz, Naturschutz und Landwirtschaft
Termin: 19.10.2010 - 20.10.2010 Ort: Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen
In Zusammenarbeit mit dem Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e. V., DLG und 3N, dem Nds. Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe
Veranstaltungs-Nr. 75/2010
Zum Thema: Die Nutzung erneuerbarer Energieträger wird aus klima- und energiepolitischen Gründen seit einigen Jahren intensiv gefördert. Niedersachsen besitzt für die Bioenergie erhebliche Potenziale, die bereits in großem Umfang eingesetzt werden. Weil auch das Holz knapp geworden ist, werden Schnellwuchsplantagen in der Landwirtschaft als neue Möglichkeit zur Holzerzeugung gesehen.
Schnellwuchsplantagen können bei guten Trockenmasseerträgen hohe Treibhausgas-Einsparungen bei geringen Kosten in der Wärmeerzeugung erbringen. Aus Klima- und Umweltsicht sind sie damit gegenüber anderen Bioenergieverfahren im Vorteil. Auch aus Sicht des Naturschutzes bieten Schnellwuchsplantagen zahlreiche Chancen, da sie in der Regel extensiver einzuschätzen sind als einjährige Ackerkulturen. Angesichts der zu erwartenden Zunahme an Schnellwuchsplantagen sind speziellen Anforderungen an eine gute landwirtschaftliche Praxis bei Anlage und Bewirtschaftung von Kurzumtriebsplantagen zu entwickeln.
Mit einer gemeinsamen internationalen Tagung wollen wir wissenschaftliche und vor allem auch praktische Erfahrungen und Erkenntnisse aus verschiedenen Ländern zusammentragen. Entscheidungsträgern, Landwirtinnen und Landwirten, Verwaltungsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen und Bioenergieunternehmen sollen durch diese Tagung Möglichkeiten und Grenzen von Schnellwuchsplantagen aufgezeigt werden.
Leitung: Dr. Gerd Carsten Höher, Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung Dr. Renate Strohschneider, NNA Tagungsgebühr 115,- € (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke)
Veranstalter: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) Hof Möhr D-29640 Schneverdingen Germany Tel.: +49-5198 - 9890-70 Fax: +49-5198 - 9890-95 E-Mail: nna@nna.niedersachsen.de
Veranstaltungsort: 29640 Schneverdingen
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| 26.10.2010 |
Naturerlebnis mit GPS, MP3-Player und Co.
Termin: 26.10.2010 Ort: Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen Veranstaltungs-Nr. 84/2010
Zum Thema: Der Einsatz von technischen Geräten bei Naturerlebnisveranstaltungen und Exkursionen eröffnet nicht nur spannende Einblicke in die Natur, sondern ist auch eine Chance, neue Zielgruppen für die Umweltbildung zu begeistern.
Wie erarbeite ich eine GPS-Ralley? Wie nutze ich den MP3-Player als Bestimmungshilfe, und wie setze ich digitale Mikroskop-Kameras, Fledermausdetektoren oder Nachtsichtgeräte optimal ein? Diese und weitere Themen rund um Technik, die nicht teuer sein muss, werden in diesem Workshop behandelt. Natürlich können Sie alles einmal selbst ausprobieren!
Ziel des Seminars ist es, Berührungsängste zu nehmen und Kenntnisse zu vermitteln, die technische Hilfsmittel zu einer neuen Option in der Umweltbildung werden lassen. Das Seminar richtet sich an Natur- und Landschaftsführerinnen und -führer, Exkursionsleitungen, Ranger, Pädagoginnen und Pädagogen sowie an Beschäftigte von Umweltbildungszentren.
Leitung: Dipl.-Biol. Jan Brockmann, Bispingen Tagungsgebühr: 60,- € (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke)
Veranstalter: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) Hof Möhr D-29640 Schneverdingen Germany Tel.: +49-5198 - 9890-70 Fax: +49-5198 - 9890-95 E-Mail: nna@nna.niedersachsen.de
Veranstaltungsort: 29640 Schneverdingen
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08.11.2010– 10.11.2010 |
Erhaltung, Schutz und Entwicklung von Gewässern im Wald
Fachtagung Zielgruppe: Wissenschaftler, Behörden und Verbände aus den Bereichen Forstwirtschaft, Naturschutz, Wasserwirtschaft Leitung: Dr. Bettina Burkart Teilnehmerbeitrag: 150,00 Unterkunft und Verpflegung: wird nicht angeboten
73/10 Laufen 08. – 10.11.2010
Wald und Wasser sind ein eng verwobener Themenbereich. Besonders bekannt sind die Funktionen des Waldes bei der Sicherung des Trinkwassers oder beim Schutz vor Hochwasserkatastrophen. Vor allem im Hinblick auf die Qualität und Artenausstattung des Lebensraumes Wald sind jedoch gerade die kleinen Still- und Fließgewässer sehr beachtenswert. In Bayern liegen allein etwa 10.000 km Fließgewässer im Staatswald, zahlreiche Stillgewässer sind ebenfalls in den Wäldern zu finden und bieten häufig ganz besondere Lebensräume für gefährdete Arten. Die Fachtagung versammelt Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum, um Möglichkeiten zum Schutz und zur Entwicklung kleiner Gewässer im Wald aufzuzeigen und zu diskutieren.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: 83410 Laufen/Salzach
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| 10.11.2010 |
Verwaltungsrecht im Natur- und Umweltschutz
Lehrgang Leitung: Johannes Pain Teilnehmerbeitrag: 50,00 Unterkunft und Verpflegung: wird nicht angeboten
74/10 Regensburg 10. November 2010
Der Lehrgang ermöglicht einen Einblick in die Merkmale von Verwaltungsakten und deren flankierende Bestimmungen. Neben einer Einführung in die Rechtssystematik und die daraus abgeleiteten Arten des Verwaltungshandelns wird als Schwerpunkt auf entsprechende Beispiele im Natur- und Umweltschutz eingegangen. Dabei werden auch die Bedeutung der Anhörung, Nebenbestimmungen, Begründung und Rechtsbehelfsbelehrung erläutert und die Instrumente der Verwaltungskontrolle erklärt. Der Kurs richtet sich vorwiegend an Planer und anderweitig im Naturschutz Tätige, die einen kompakten Einblick in die Thematik gewinnen wollen, ist aber auch für Fachkräfte der Naturschutzverwaltungen geeignet, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: Regensburg
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| 19.11.2010 |
Alter Wein in neuen Schläuchen? – Der Beitrag des Ecosystem Service- Ansatzes zur Raum- und Landschaftsplanung in Deutschland
Das Netzwerkforum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) und die Arbeitsgruppe für Umwelt- und Ressourcenökonomik der Georg-August-Universität Göttingen laden zu einem Expertenworkshop ein zum Thema:
„Alter Wein in neuen Schläuchen? – Der Beitrag des Ecosystem Service- Ansatzes zur Raum- und Landschaftsplanung in Deutschland“
19. November 2010 in Göttingen
Spätestens seit dem Millenium Ecosystem Assessment von 2005 etablieren sich die „Ecosystem Services“ als Gegenstand der umwelt- und naturschutzpolitischen Diskussionen in Deutschland. Auch in der kürzlich veröffentlichten TEEB-Studie, dem "Stern-Report für die Biodiversität", sind die Ecosystem Services ein zentraler analytischer Ansatz.
Gehen vom Ecosystem Service-Ansatz aber tatsächlich neue Impulse aus? Oder wird uns hier im Wesentlichen „alter Wein in neuen Schläuchen“ verkauft?
Der geplante Expertenworkshop wird die Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und ggf. auch mögliche Gefahren des Ansatzes erörtern.
Eine mögliche Stärke liegt neben einer verbesserten Beteiligung der deutschsprachigen Planungswissenschaft an der internationalen Diskussion in einer klareren Fokussierung nicht auf abstrakte Schutzgüter, sondern auf die tatsächlichen Vorteile („benefits“) der ökologischen Systeme für alle Formen menschlicher Nutzung. Ein solcher Ansatz erleichtert damit die Anwendung von Verfahren der ökonomischen Bewertung – eine Entwicklung, die durchaus kritisch gesehen werden kann. Andererseits erleichtert eine Konzentration auf diese Vorteile möglicherweise auch den öffentlichen Diskurs und fortgeschrittene Partizipationsverfahren. Viele Anliegen des Ansatzes sind andererseits schon in der Schutzgüter-Systematik etablierter Planungsverfahren berücksichtigt.
Im Vorfeld des Workshops werden die Veranstalter den Entwurf eines Positionspapiers koordinieren, das auf oder kurz nach dem Workshop verabschiedet werden soll. Interessierte Wissenschaftler/innen sind herzlich eingeladen, sich an der Erstellung des Positionspapiers sowie am Workshop selbst zu beteiligen. Die Reisekosten werden eingeladenen Teilnehmer/innen erstattet. Um eine intensive Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten, ist die Zahl der Teilnehmer/innen auf 15 begrenzt.
Bitte senden Sie uns bis zum 30. September 2010 eine kurze Nachricht zu, in der Sie Ihr Interesse bekunden und Ihre Expertise kurz darstellen. Die jeweils aktuellen Entwurfsfassungen des Positionspapiers sowie weitere Informationen finden sie unter: http://www.uni-goettingen.de/de/186700.html
Für die Interessenbekundungen und bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Jan Barkmann, Dipl.-LaÖk Kristin Schröder (Georg-August-Universität Göttingen), 0551/39-4853, kschroe1@uni-goettingen.de
Veranstalter: Netzwerkforum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) und die Arbeitsgruppe für Umwelt- und Ressourcenökonomik der Georg-August-Universität Göttingen
Veranstaltungsort: Göttingen
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22.11.2010– 26.11.2010 |
Biodiversität und Landnutzung - Fachtagung
Kooperation (still in negotiation): World Conservation Union (IUCN), Butterfly Conservation Europe
Leitung: Dr. Christian Stettmer, Dr. Bettina Burkart, Tamas Marghescu, Dr. Martin Warren, Dr. Josef Settele, Dr. Chris van Swaay Teilnehmerbeitrag: 100,00 Unterkunft und Verpflegung: wird nicht angeboten
79/10 Laufen 22. – 26.11.2010
The rate we loose Biodiversity and the pace at which natural environments are being destroyed, is increasing every day. Land use systems play a major role in this development. To find a balance between intensive land use and comprehensive conservation tools, especially financial ones, is crucial for saving biodiversity. The aim of this conference is to point out and discuss appropriate strategies how to save biodiversity in the framework of more and more expanded and intensified land use systems. Do we have the chance to develope a sustainable balance between the ever growing exploitation by land use systems and a long term protection of Biodiversity in Europe?
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: 83410 Laufen/Salzach
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02.12.2010– 03.12.2010 |
Klimaschutz durch Naturschutz – Projektideen und Fördermöglichkeiten für Gemeinden und Kreise
Termin: 02.12.2010 - 03.12.2010 Ort: Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen In Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung e. V. Veranstaltungs-Nr. 17/2010
Zum Thema: Das Thema "Klima" wird künftig eine immer stärkere Rolle in den Überlegungen von Planerinnen und Planern in den Kommunen spielen müssen. Der Klimawandel stellt vielfältige Herausforderungen an Überlegungen zum lokalen Mikroklima, zu Baustilen, Bewässerung, Belüftung, Klimatisierung sowie beispielsweise zum Anbau geeigneter Baumarten.
Im Mittelpunkt der 2-tägigen Fachtagung stehen Fragen, Antworten und Ideen für Gemeinden und Kreise: Wie können die Kommunen zu einer Minderung der Klimafolgen durch am Naturschutz orientierte Maßnahmen beitragen? Wie können durch Naturschutzprojekte Emissionen gesenkt und Kohlenstoff gebunden werden? Wie muss eine klima- und naturgerecht handelnde Gemeinde der Zukunft aussehen? Welche Fördermöglichkeiten bestehen für solche Projekte? Eröffnen sich dadurch neue gemeindenahe und die Attraktivität steigernde Einkommensmöglichkeiten? Welche innovativen Kommunikationsmöglichkeiten können für eine nachhaltige Umsetzung genutzt werden?
Leitung: Dipl.-Biol. und Vermessungsing. Raimund Kesel, ecosurvey büro, Bremen
Tagungsgebühr 115,- € (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke)
Veranstalter: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) Hof Möhr D-29640 Schneverdingen Germany Tel.: +49-5198 - 9890-70 Fax: +49-5198 - 9890-95 E-Mail: nna@nna.niedersachsen.de
Veranstaltungsort: 29640 Schneverdingen
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| 08.12.2010 |
Planerische Behandlung besonders geschützter Artengruppen
Zielgruppe: Landschaftsplaner, Landschaftsarchitekten, Biologen, Vorhabensträger, Vertreter von Naturschutz- und Genehmigungsbehörden
Leitung: Ursula Schuster Teilnehmerbeitrag: 100,00 Unterkunft und Verpflegung: siehe Kostenregelung
81/10 Laufen 08. – 09.12.2010
Der Lehrgang ist der Beginn einer neuen Reihe, in der gezeigt wird, wie bestimmte Artengruppen bei jeweils unterschiedlichen Eingriffsvorhaben in der Planung zu behandeln sind. Grundlegend sind die drei klassischen Säulen der Landschaftsplanung – Bestandserhebung, Bewertung und Maßnahmenplanung – sowohl für projektbezogene (UVS, LBP, saP) als auch für gebietsbezogene Umweltfolgenabschätzungen (FFH-VP).
Inhalte werden sein: Vorhabensspezifische Auswahl der Tierartengruppen, Methodenstandards bei Bestandsaufnahmen planungsrelevanter Artengruppen bei jeweils unterschiedlichen Eingriffs- (Straßenbauvorhaben, Windkraftanlagen etc.) und Verfahrenstypen.
Es wird artengruppen- und verfahrensspezifisch gezeigt, welche Methoden bei der Bestandsaufnahme angewandt werden müssen, um Planungssicherheit zu erlangen. Besonderes Augenmerk wird in diesem Zusammenhang auf Untersuchungsumfang und -tiefe gelegt.
Darauf aufbauend wird dargelegt, wie diese erhobenen Daten in eine fundierte Maßnahmenplanung für die jeweiligen Artengruppen eingehen können.
Veranstalter: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) Seethalerstraße 6, D-83410 Laufen/Salzach Telefon 08682/8963-0, Telefax 08682/8963-17 poststelle@anl.bayern.de, http://www.anl.bayern.de
Veranstaltungsort: 83410 Laufen/Salzach
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